Werden sie Mitglied!

Werden sie Mitglied des Schweizerischen Apitherapie Vereins

Welch ein Zufall: Die Bienen bauen sechseckige Bienenwaben und es gibt auch sechs Bienenprodukte, die der Mensch seit Urzeiten nutzt!

Bienenprodukte werden heute als Nahrung, Nahrungsergänzung, als Bestandteile von Kosmetika und als Medikamente in der sogenannten Apitherapie oder Therapie mit Bienenprodukten eingesetzt. In Westeuropa wurde diese Medizin von den modernen Pharmaprodukten verdrängt und auf wenige Anwender, meistens im Rahmen der Alternativmedizin reduziert.

Breitere Anwendung bis zur medizinischen Versorgung ganzer Regionen auf Apitherapiebasis findet man vorwiegend in Ländern, die sich teure Medikamente nicht leisten können. Solche Apitherapie Spitäler sind offensichtlich erfolgreich und wirtschaftlich interessant. Sie sind abhängig von einer spezielle Bienenhaltung in entsprechend kultivierter Landschaft und von Einrichtungen zur Herstellung der entsprechenden Medikamente.

Die  Nahrungsmittel Honig, Pollen und Gelée Royale sind in der Schweizer Lebensmittelverordnung umschrieben mit entsprechenden Reinheits- und Qualitätsanforderungen. Alle drei als Lebensmittel  definierten Produkte weisen interessante gesundheitsfördernde Eigenschaften auf.

Honig ist ein weit verbreitetes und vielseitig verwendbares Süssmittel und Hausmittel für Wellness und  Gesundheit. Pollen und Gelée Royale dagegen werden eher als Nahrungsergänzungen mit funktionellen Eigenschaften, als „functional food" bezeichnet.

Beliebt sind auch Gemische aus diesen drei Bienenprodukten, mit denen sich die funktionellen Eigenschaften spezifisch steuern lassen. Die übrigen drei Bienenprodukte Propolis, Wachs und Bienengift gelten als Naturheilmittel und brauchen in der Regel eine Registrierung als Medikament.

In der Schweiz dürfen sie nicht mit den Nahrungsmitteln gemischt werden. Im Ausland werden solche Mischungen angeboten und sind übrigens sehr beliebt.

 

Joomla Template by Joomla51.com